Spezialmehl für Pinsa

Schon von Pinsa gehört? – Pinsa, auch bekannt als Pinsa Romana, ist eine herzhafte Focaccia, die ihren Ursprung in Italien hat.
Das aus Rom stammende Trend-Gericht ähnelt einer Pizza, ist aber bekömmlicher und wurde bereits von den alten Römern verspeist.

Es gibt einen kleinen aber feinen Unterschied, der eine Pinsa von einer Pizza unterscheidet und der hat es in sich.
Das Spezialmehl für Pinsa besteht aus verschiedenen Zutaten (u.a. Weizen- und Reismehl),
wodurch der Teig erheblich mehr Wasser (80%) aufnehmen kann.
Dadurch wird der Teig luftiger und knusprig, wie man ihn sich wünscht.
Lange Gehzeiten von 24-48 Stunden (max. 72 Stunden) führen dazu, dass die Pinsa leicht verdaulich ist.
Gebacken wird sie zweimal und häufig ohne Belag.
Auch die ovale Form einer Pinsa unterscheidet sich von der Pizza.
In Deutschland wird die Pinsa als neuer Trend zunehmend bekannter, steht aber noch im Schatten der Pizza.

Aber was genau macht das „Spezialmehl für Pinsa“ der Frießinger Mühle so besonders?
Weizenmehl (natürlich fermentiert), Weizeneiweiß, Reismehl, Weizenvorteig, Weizenkleie und inaktive Hefe sind die Spezialzutaten.
Zur Zubereitung benötigst du nur noch kaltes Wasser, feines Salz und Olivenöl.
Gebacken wird der Teig zweimal auf einer Metallpfanne im Ofen.
Nach dem Backen kann die Pinsa, ganz nach deinen Vorlieben, belegt werden.
Hierbei sind deiner Kreativität und deinem Geschmack keine Grenzen gesetzt.
Natürlich kannst du die Pinsa auch vor dem zweiten Backen mit deinen Lieblingszutaten belegen.

Der Unterschied zwischen Pinsa und Pizza liegt somit in den Zutaten und der Zubereitung. Viel Spaß und buon appetito!