Food Bowls

Zahlreiche Bilder und Rezepte der Food Bowls boomen in den sozialen Netzwerken. Die beliebten „Schalen“ sind nicht nur optisch kleine Kunstwerke, sondern auch leckere Gesundheitsbomben. Ursprünglich kommen die Bowls aus Asien, welche dort schon lange Tradition haben. Der Trend jedoch komm aus der USA und entstammt der Clean-Eating-Bewegung. Die Bewegung verfolgt das Ziel, möglichst gesunde Lebensmittel zu verarbeiten und dabei auf Fertigprodukte zu verzichten. Da die Bowls eine ausgewogene Ernährung anbieten, hat sich der Trend auch unter den Menschen verbreitet, die auf eine bewusste Ernährung achten. Die Bowls schmecken nicht nur gut, sondern auch schnell zuzubereiten. 

Food Bowls werden als ein Gericht bezeichnet, in der alle Zutaten in einer Schüssel (eng. Bowl) zubereitet und serviert werden. Die Zutaten werden in der Schüssel aufeinander und nebeneinander drapiert. Die allgemeine Bezeichnung für das Gericht sind Food Bowls oder Buddha Bowls. Darunter gibt es auch noch verschiedene Bezeichnungen wie Veggie Bowl, Vegan Bowl und mehr. Diese bezeichnen einen konkreteren Inhalt der Schüssel. Das Gericht ist auf unterschiedliche Ernährungsstile gut anzupassen, ob vegetarisch, glutenfrei oder Low Carb – die Bowl macht es möglich. 

In der Regel benötigt eine Food Bowl fünf Hauptkomponenten: Kohlenhydrate, Eiweiß, Gemüse oder/und Obst, Saucen und Toppings. Das Mengenverhältnis der einzelnen Komponenten beliebig nach eigenem Geschmack variiert werden. 

Kohlenhydrate sind die Basis für die Bowls. Dazu eignet sich beispielsweise Reis, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Quinoa oder Buchweizen. Die Basis sättigt und liefert neue Energie.

Eiweiß sorgen für die Proteinquelle im Gericht. Die wichtigen Proteine können durch pflanzliche Alternativen als auch tierischen Produkten hinzugefügt werden z.B durch Linsen, Tofu, Kichererbsen, Käse, Fische und Fleisch.

Obst und Gemüse verleihen dem Gericht nicht nur die bunte Optik, sondern sie liefern auch wichtige Vitamine. Auch hier sind steht der Kreativität und Auswahl nichts im Wege.

Soßen verbinden die Zutaten zu einem harmonischen Gericht. Dabei sind keine Grenzen gesetzt.

Toppings geben dem Gericht noch mal zusätzliche Vitamine und Mineralstoffe. Diese können beispielsweise geröstete Samen oder frische Sprossen.