DER VEGANE KICKSTART INS LEBEN

Heutzutage ist es ja bekannt, dass wir auf einem Planeten leben, auf dem die Zahl der Bevölkerung immer weiter ansteigt und somit mehr Raum zum Leben und Nahrung benötigt wird.

Raum und Essen ist das, was wir alle zum Überleben benötigen sowie Nahrung, die wir alle lieben. Doch wir lieben ja auch unseren Planeten und dieser braucht unsere Hilfe, gerade für sein Bestehen in der Zukunft – für uns und die künftigen Generationen. Wir müssen bewusster leben, denn der Klimawandel ist ein ernster Gegner unserer Erde.

Vegetarische oder vegane Ernährung

Sich zu überwinden Fleisch, Fisch und sonstige tierische Nahrungsmittel vom Speiseplan zu streichen kann schon eine Herausforderung sein. Selbst vegetarisch zu leben, ist für manche eine Herausforderung. Doch heutzutage gibt es unzählige Alternativen und Möglichkeiten, die ein Leben als Vegetarier oder Veganer attraktiv machen. Auf diese Weise kannst du deinen CO2-Fußabdruck stark verringern.

Denn ist dir bewusst, dass die Emissionen pro Person jedes Jahr 1,43 Tonnen betragen? Dass Butter ein echter Klimakiller ist, sogar mehr CO2 Emissionen als Rindfleisch auslöst?

Der erste Schritt – die 30 Tage Challenge 

Einen Monat ohne Fleisch oder andere tierische Erzeugnisse, ohne gehärtete Fette, Cholesterin, Hormone, Trennmittel, künstliche Farbstoffe, und Emulgatoren. 2012 vom deutschen Vegankoch Attila Hildmann ins Leben gerufen, ist die 30-Tage-Challenge der perfekte Einstieg – sowohl in den veganen Lebensstil als auch in ein gesünderes, nachhaltigeres Leben. 

Die Alternative – Flexitarismus

Willst du nachhaltig und bewusst essen, aber nicht komplett auf Fleisch oder Tierprodukte verzichten, ist flexitarische Ernährung eine gute Option für dich. Anders als Vegetarier oder Veganer bestimmen Flexitarier selbst, wann sie auf bestimmte Lebensmittel verzichten. Meist spielt dabei auch die Herkunft (z. B. Fleisch aus biologischer, artgerechter Haltung) oder die Qualität der betreffenden Nahrungsmittel eine wichtige Rolle. So verringerst du deinen ökologischen Fußabdruck und musst trotzdem auf nichts verzichten.